Meine Rolle

Als neutrale Konfliktmoderatorin schaffe ich den Rahmen, um alle Beteiligten wieder ins Gespräch zu bringen. Ich bringe Struktur in verhärtete Fronten, höre zu, was zwischen den Zeilen gesagt wird und begleite Sie zu Lösungen, die wirklich tragen.

Dabei nutze ich meine doppelte Expertise: Als Rechtsanwältin kenne ich die juristische Realität hinter Konflikten. Als Mediatorin weiß ich, dass Konflikte selten dort gelöst werden, wo sie entstanden zu sein scheinen.

Was ich tue

  • Moderation eskalierter Konflikte auf allen Unternehmensebenen
  • Krisenbegleitung in akuten Unternehmenssituationen
  • Mediation zwischen Menschen, Teams und Organisationseinheiten
  • Begleitung bei Umstrukturierungen und Nachfolgekonflikten

Was das bringt

Handlungsfähigkeit zurück. Klarheit über Schieflagen und das, was wirklich auf dem Spiel steht. Und die Grundlage für ein besseres und erfolgreiches Miteinander danach.

Wie läuft eine erste Anfrage ab?

Ganz unkompliziert: Ein erstes Gespräch von 30–45 Minuten, in dem ich zuhöre und einschätze, ob und mit welchem Verfahren ich helfen kann. Unverbindlich und vertraulich.

Sie stehen gerade vor einer schwierigen Situation? Sprechen Sie mit mir, unverbindlich und vertraulich.

Erstgespräch vereinbaren

Nach dem Konflikt stellen sich neue Fragen: Wie hätte ich das früher erkennen können? Wie führe ich, damit es nicht wieder so weit kommt? Viele meiner Kunden arbeiten nach einer erfolgreichen Konfliktlösung im CEO-Sparring weiter – um genau das herauszufinden. Alternativen sind das Führungskräftecoaching und die Schulung von Mitarbeitenden in Konfliktmanagement.

Zum CEO Sparring-Programm

FAQ – Häufige Fragen zur Konflikt­moderatorin

Wenn interne Gespräche keine Bewegung mehr bringen, wenn die Fronten verhärtet sind oder wenn Sie als Führungskraft selbst Teil des Konflikts sind. Eine externe Person schafft den neutralen Rahmen, den Beteiligte in dieser Situation nicht selbst herstellen können. Neutralität und Allparteilichkeit als tragende Prinzipien erzeugen eine vertrauliche Basis, und genau das legt den Raum frei: für relevante Konfliktthemen, für unausgesprochene Bedürfnisse und für echte Bewegung im Prozess.

Mediation ist ein formal geregeltes Verfahren mit klaren Phasen – oft genutzt vor drohenden rechtlichen Auseinandersetzungen. Konfliktmoderation ist flexibler: ich passe das Format dem an, was Ihre Situation braucht und kann konfliktberatend zur Seite stehen. Als Rechtsanwältin und Mediatorin beherrsche ich beide Ansätze.

Weit mehr als die meisten ahnen: sinkende Produktivität/Performance, Fehlzeiten/Krankentage, Fluktuation, verpasste Entscheidungen. Führungskräfte verbringen bis zu 30–40 % ihrer Zeit mit Konfliktthemen – meist ohne sie zu lösen.

Das hängt davon ab, ob der Konflikt noch lösbar ist oder bereits rechtlich eskaliert. In vielen Fällen ist Mediation der schnellere, günstigere und nachhaltigere Weg – gerade, weil die Zusammenarbeit danach weitergeht. Und selbst wenn die Zusammenarbeit danach beendet werden soll, schafft die Mediation eine friedvolle Trennung, ohne langwierige Gerichtsprozesse. Als Rechtsanwältin kann ich einschätzen, wo die Grenze liegt.